
Pablo Haller ist Autor und freier Kreativer. Er tritt als Spoken-Word-Poet auf und wildert gerne in fremden Gärten (Kunst & Musik). Zwischenzeitlich war er Co-Verleger (Verlag der Kollaboratör, 2012–2016) und arbeitete für knapp zehn Jahre hauptberuflich als Kulturjournalist.
Nach intensiven Jahren als Exeget der Beatliteratur auf beiden Seiten des Atlantiks und als Literaturvermittler (Barfood Poetry, Solothurner Literaturtage, Woerdz) beschäftigt sich Haller heute vorwiegend mit dem kulturellen Schaffen auf den Antillen (Schwerpunkt: Hispaniola) sowie mit Transkulturalität (F. Ortiz) und Kreolisierung (É. Glissant).
Künstlerische Arbeiten von ihm wurden etwa im Tatort Bernstrasse, am Festival „Kraut“ oder im Raum für Kunst B74 gezeigt. Mit dem Musikduo Saubär trat er unter anderem 2025 an den 47. Solothurner Literaturtagen auf. Mit der mobilen Lesebühne Wortpaket war er 2026 im Rahmenprogramm der Stanser Musiktage zu Gast.
Die Recherchen für sein Romanprojekt „Wandlung“ (2026) werden vom Kanton Luzern (selektive Kulturförderung) sowie von der Albert Koechlin Stiftung (Atelier X) unterstützt.